Weltpremiere Slow Food Travel

Köstliche Spurensuche

Wir sind die ersten. Und zwar weltweit.

Das Gailtal und das Lesachtal sind die erste Slow Food Travel Destination. Das heißt, wir zeigen unseren Gästen auch Inhalte. Slow Food Produzenten, die mit Leidenschaft – und auch oft ganz gegen den Zeitgeist – beste Produkte herstellen. 

Die Bewegung, die einst von Carlo Petrini im Piemont als Antwort auf den Fast Food Wahn gegründet wurde, trifft hier im „Köstlichsten Eck Kärntens“ auf Gleichgesinnte. Barbara van Melle als Vorsitzende von Slow Food Österreich formuliert das so: „Wir entwickeln ein vollkommen neues touristisches Angebot, das Konsumenten im Sinn der Slow Food Philosophie zu Co-Produzenten macht.“ 

Marianne Daberer ist Gründungsmitglied des regionalen Conviviums. Aus Überzeugung. Schon jetzt geht das köstlichste Eck Kärntens beim Daberer im Gailtal ein und aus. Starten Sie mit unserem slow.food.frühstück in den Tag. Und nehmen Sie uns als Basislager für köstliche Erkundungen. Eine unvergessliche Slow Food Reise.


Das sind sie.​

Die buchbaren Slow-Food-Travel-Erlebnisse 2019.

Seien Sie als einer der ersten dabei. Im oberen Gailtal und im Lesachtal. Melden Sie sich gleich an zum Käsen, Butter rühren oder Kräuter zupfen. Unser Rezeptions-Team ist Ihnen gerne bei der Organisation Ihres Wunscherlebnisses behilflich. Das ist Slow Food Kärnten. So nachhaltig war Urlaub noch nie.

Zuletzt noch ein Tipp: Alles rund um die wundervollen Kleinproduzenten in der Slow Food Travel Region und im Alpe Adria Raum erfahren Sie beim Edelgreißler Herwig Ertl in Kötschach. Kein Wunder. Ist er ja der Slow Food Vorsitzende des neuen Conviviums.

Slow Food Travel Region - Karte

Slow Food Travel

Im Umkreis von 15 KM

Kräuterliebe

Kräuterseminar mit Inge Daberer

Dienstag  21.5.  |  4.6.  |  2.7. 

Bleiben wir beim Daberer – keine Anfahrt, kein Fußmarsch. Auch direkt bei uns im Haus und Garten gibt es ein Slow-Food-Erlebnis. Aromatherapie für den Gaumen: Kräuterexpertin und Kochbuchautorin Inge Daberer nimmt ihre Gäste mit zu den kleinen, gesunden Duftspendern in Wald und Wiese. Die Kräuter werden bestimmt und gesammelt und zur persönlichen Salatmischung wie auch zu Essig, Butter, Baguette und Limo verarbeitet – und beim genüsslichen Kräuterlunch verspeist.

Das ist inkludiert: 

  • Begrüßung. Vorstellen des Biohotels und der Philosophie der Familie Daberer
  • Gemeinsamer Spaziergang in den Kräutergarten
  • Sammeln und Bestimmen von Garten- und Wildkräuter
  • Vermittlung von alltagstauglichem Kräuterwissen
  • Verarbeiten der Kräuter in der kochwerkstatt.tafelfreunde
  • Mischen einer eigenen Salat-Kräutermischung und gemeinsames Verarbeiten der Kräuter zu duftenden Begleitern zB Kräuteressig, Kräuteraufstrichen,...
  • anschließend Kräuterlunch auf der Sonnenterrasse
  • Kräuteressig für zuhause
  • Rezepte für zuhause

Dienstag  21.5.  |  4.6.  |  2.7. 

jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 59,00 / Person

Das süße Summen

Bienenbesuch mit Imker Herbert Zwischenbrugger

Donnerstag  13.6.  |  4.7.  |  25.7. 
Ohne Bienen geht nichts, schon gar nicht für Herbert Zwischenbrugger. Was es über die autochthone Kärntner Bienenart Carnica, ihre Bedeutung für die Natur und den Honig, den sie produziert, zu wissen gibt, erzählt und zeigt der Imker aus Leidenschaft am Bienenlehrpfad in Dellach – nur 2 Kilometer vom Daberer entfernt. 

(Sie gelangen zum Bienenlehrpfad auch ganz bequem und gemütlich über den Radweg entlang der Gail. Leihräder gibt es kostenlos bei uns.) Natürlich mit ausgiebiger Kostprobe nach der Führung.

Das ist inkludiert:

  • Begrüßung durch Hobbyimker Herbert Zwischenberger
  • Führung am Bienenlehrpfad
  • Verkostung von Blütenhonig


    Donnerstag  13.6.  |  4.7.  |  25.7. 

    jeweils 10.00 – 13.00 Uhr - € 28,00 / Person
    abhängig vom Wetter

    Alpe Adria Slow Food Genuss

    Einkehr beim Edelgreißler

    Donnerstag  10.1.  |  14.2.  |  7.3.
    Freitag  28.6.  |  12.7.  |  9.8.  |  27.9.  |  4.10.

    Auf einem großen Tisch mitten in der Edelgreißlerei Ertl präsentieren sich die mit Leidenschaft und viel Liebe hergestellten regionalen Slow Food-Produkte aus dem Lesachtal und Gailtal. Dazu gesellt sich eine Selektion von passenden Spezialitäten aus der Alpe-Adria-Region. Nach einer kurzen Einführung über die Philosophie von Slow Food und den neuen Reiseprogrammen Slow Food Travel kann sich jede/r Teilnehmer/in seine eigene Lieblingskomposition aus den verschiedenen Zutaten kreieren. Mal ist es das Brot vom Bäckermeister Matitz mit Rohmilchkäse und einem Essigduft, mal das Bauerneis mit Gailtaler Bienenhonig. Das Slow Food-Buffet lässt keine Wünsche offen und so kommt es zu Genussexplosionen der besonderen Art, für die jeder selber verantwortlich wird.

    Donnerstag  10.1.  |  14.2.  |  7.3.
    Freitag  28.6.  |  12.7.  |  9.8.  |  27.9.  |  4.10.

    jeweils 10.00 - 12.00 Uhr im Winter und 13.00 - 15.00 Uhr im Sommer - € 45,00 / Person

    Gut gereift ist halb gewonnen

    Käseherstellung mit Familie Zankl

    Donnerstag  6.6.  |  11.7.  |  8.8.  |  12.9.  |  17.10.  

    Was in einer Generation früher erlernt und mit viel Herzblut jahrelang erprobt wurde, haben nun die jungen Geister am Biokäsehof Zankl übernommen: Käse machen mit viel Leidenschaft aus Biomilch. Mitten in den grünen Wiesen bei St. Daniel liegt auch ihr Bergbauernhof, dort finden ihre Kühe genau jene Halme und Kräuter, die dann zur unverwechselbaren Heumilch werden. Wie man aus Milch mit viel Sorgfalt und gekonnten Handgriffen feinsten Käse macht, das lässt sich mit den Käsemachern lernen. Es ist kein Geheimnis, dass die besten Käse nur aus Rohmilch gemacht werden – die Milch dafür muss aber von höchster Qualität sein. Eine genüssliche Käseverkostung mit allen Käsespezialitäten in der Biokäserei beendet den Vormittag. Die Käse von Familie Zankl finden Sie auch am Daberer slow.food.frühstück und am abendlichen Käsebüffet – also nichts wie hin und selber mitmachen.

    Das ist inkludiert:

    • Hofführung am Bio-Bergbauernhof
    • Käseworkshop zur Bio-Käse-Herstellung 
    • Verkostung aller am Biokäsehof hergestellten Käsesorten im idyllischen Bauerngarten 
    • eine gemeinsame Käsejause
    • selbstgemachtes Bio-Käse-Paket zum Mitnehmen

    Donnerstag  6.6.  |  11.7.  |  8.8.  |  12.9.  |  17.10.  

    jeweils 9.00 - 12.00 Uhr - € 55,00 / Person

    Gerührt und nicht geschüttelt

    Butterherstellung auf der Bischofalm, Familie Warmuth

    Dienstag  25.6.  |  9.7.  |  13.8.

    Den Gailtaler Almkäse von der Bischofalm den gibt es je nach Saison auch am Käsebüffet im Biohotel. Auf der Bischofalm bei Mauthen (auf der gegenüberliegenden Talseite – nicht weit vom Daberer) wird er schon seit mehr als 100 Jahren gemacht, ein guter Grund, um Senner Josef Warmuth dabei über die Schulter zu schauen und sogar selbst das Butterfass zu drehen. Die frisch gerührte Butter gibt’s dann auch aufs Brot, ehe die Kühe auf der Weide besucht werden – ein Erlebnis für Große und Kleine.

    Das ist inkludiert:

    • Begrüßung auf der Bischofalm durch den Almbauern
    • Vorstellung der Almkäserei
    • Buttern mit den Almleuten
    • Frisches Butterbrot
    • Kostprobe vom Gailtaler Almkäse

    Dienstag  25.6.  |  9.7.  |  13.8.

    jeweils 9.00 bis 13.00 Uhr - € 50,00 / Person

    Köstliche Kolbenreiber

    Die Gailtaler Landmais Produktion, Sepp Brandstätter

    Mittwoch  26.6.  |  3.7.  |  28.8.  |  11.9.  

    Er ist eine Rarität: Der Gailtaler Weiße Landmais von Sepp Brandstätter ist eine alte, von der EU anerkannte seltene und völlig glutenfreie Kulturpflanze. Wie man das fein nussig schmeckende Korn anbaut, erntet, die Körner von den Kolben riebelt und sie dann verkocht, zeigt der Bio-Bauer seinen Gästen gerne, Verkostung inbegriffen. Der Hof von Sepp Brandstätter liegt in Würmlach nur 5 Kilometer vom Daberer entfernt. Auch mit dem Fahrrad können Sie ihn gut erreichen.

    Das ist inkludiert: 

    • Führung am Landmais-Acker mit Erläuterung der Bodenbeschaffenheit und speziellen Anbaubedingungen
    • Ernte der Landmaiskolben am Maisacker
    • Hofführung und Vorführung der Landmais-Mahlung in der speziellen Mühle
    • Gailtaler Landmais-Jause mit bäuerlichen Spezialitäten (Polenta-Spezialitäten)
    • Fiedern der Maiskolben und Abreiben der Maiskörner


    Mittwoch  26.6.  |  3.7.  |  28.8.  |  11.9. 

    jeweils 13.00 – 15.00 Uhr - € 25,00 / Person
    abhängig vom Wetter 

    Die neue Ofenfrische

    Brotbacken in der Bäckerei Matitz

    Mittwoch  23.1.  |  20.2.  |  13.3.  |  8.5.  |  5.6.  |  17.7.  |  21.8.  |  25.9.  |  16.10.

    Ein Bäcker stemmt sich gegen Fertigmischungen! Darüber sind wir sehr froh. Thomas Matitz lässt die Wurzeln des Bäckerhandwerks wieder aufleben, mit Natur-Sauerteig und Handsemmeln. Wer lernen will, wie knuspriges Gebäck und echtes Brot gemacht werden, ist bei seinem Backworkshop in der Familienbäckerei in Kötschach herzlich willkommen. Die Bäckerei Matitz ist 5 Kilometer vom Daberer entfernt. Die wunderbaren Natursauerteigbrote und frischen Handkaisersemmel können Sie täglich bei unserem slow.food.frühstück genießen.

    Das ist inkludiert:

    • Begrüßung
    • Vorstellung des Bäckerhandwerks und der Geschichte der Bäckerei „Stieflbäck“
    • Vorbereitung der Teige und Erklären des Backvorgangs
    • praktisches Handanlegen beim Formen der Teiglinge
    • wertvolle Tipps zum Backen mit Leitfaden und Rezepten
    • Verkostung der Brote

    Mittwoch  23.1.  |  20.2.  |  13.3.  |  8.5.  |  5.6.  |  17.7.  |  21.8.  |  25.9.  |  16.10.

    jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 75,00 / Person

    Die Fülle des Lebens

    Kärntner-Nudel-Workshop, Gudrun und Ingeborg Daberer

    Montag  7.1.  |  4.2.  |  11.3.  |  6.5.  |  24.6.  |  22.7.  |  19.8.  |  7.10.  

    Der Teig ist kunstvoll, die Fülle aus köstlichem Landmais – Ingeborg und Gudrun Daberer zeigen in ihrem Gasthof Grünwald in St. Daniel, was es mit den berühmten Kärntner Nudln auf sich hat. Beim Kochworkshop beim Nudl Kudl Mudl erfahren die Gäste, wie gefüllt und vor allem gekrendelt wird – samt Rezept zum Mitnehmen. Gudrun und Ingeborg sind die Großcousinen von Marianne und Christian Daberer. Ihr wunderbarer Gasthof liegt wie unser Biohotel in St. Daniel. Vom Hotel zum Gasthof sind es 5 Gehminuten.

    Das ist inkludiert:

    •  Einführung in die Geheimnisse der Nudl-Kudl-Mudl-Küche von Ingeborg und Gudrun Daberer
    • Herstellung des Nudelteiges
      • Herstellung der Gailtaler Nudl-Kudl-Mudl-Füllen,  mit Gailtaler Landmais
      • Erlernen des Füllens und den Krendelns
      • Nudl-Kudl-Mudl-Menü mit den selber gemachten Nudeln
      • Kostproben zum Mitnehmen 
      • Rezepte

      Montag  7.1.  |  4.2.  |  11.3.  |  6.5.  |  24.6.  |  22.7.  |  19.8.  |  7.10.  

      jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 45,00 / Person

      Wir kochen eine Schüssel voll Glück

      Kochseminar, Sissy und Stefanie Sonnleitner

      Donnerstag  23.5.  |  23.5.  |  27.6.  |  29.8.  |  26.9. 
      Freitag  8.2.  
      Samstag  9.2. 

      Wer erfahren möchte, wie die vielen Gailtaler Spezialitäten am besten zu verkochen sind, ist bei Haubenköchin Sissy Sonnleitner und Ihrer Tochter Stefanie Sonnleitner genau richtig. Das halbtägige Seminar verspricht nicht nur Kochen, das die Seele berührt und den Körper aufatmen lässt, sondern auch den anschließenden Genuss des fünfgängigen Menüs im schönen Landhaus in Mauthen. Sissy Sonnleitner ist die Schwester von unserer Seniorchefin Inge Daberer. Beiden Schwestern wurde das Kochen in die Wiege gelegt. Die Genusswerkstatt Sonnleitner ist nur 5 km von unserem Biohotel entfernt.

      Das ist inkludiert:

      • Begrüßung und Philosophie des Hauses
      • Besprechung der Speisenzubereitung unter Anleitung der Slow Food-Köchinnen Sissy und Stefanie Sonnleitner
      • Gemeinsames Kochen mit Zutaten aus saisonalen Warenkorb des Gailtales
      • Verkosten der gemeinsam kreierten Slow Food-Spezialitäten inkl. einer Getränkeauswahl

      Donnerstag  23.5.  |  23.5.  |  27.6.  |  29.8.  |  26.9. 
      Freitag  8.2.  
      Samstag  9.2. 

      jeweils 9.00 - 12.00 Uhr - € 75,00 / Person

      Da Braut sich was zusammen

      Von Oma's Suppentopf zum kreativen Craftbeer

      Donnerstag  23.5.  |  27.6.  |  22.8.  |  24.10.  

      Was aus einer Laune heraus von zwei ehemaligen Weltenbummlern eher zufällig begann, ist heute Kreativort für ausgefallene Kraftbiere. Klaus und Alois begannen vor 14 Jahren mit einem Suppentopf und Windeln zum Abseihen in der Küche der Eltern das Bier zu brauen. Heute zählen sie zur Elite der Craftbeer-Szene und gewinnen weltweit Preise mit kreativen Interpretationen eines Getränkeklassikers, in dem manchmal mehr als nur Hopfen und Malz steckt. Bei einem Bierbrauer-Erlebnis zeigen die beiden professionellen Oberkärntner-Brauer, wie handgebrautes Kraftbier designed wird. In die "Gailtaler Weise" kommt zB nur Bio-Weizen, Bio Pilsner Malz und feinste Bio Braugerste. Der hauseigene Hefestamm verleiht diesem Bier die unverwechselbare Note. Wie verkostet man Bier richtig, welche Aromen sind im Bier enthalten und viel über die Geschichte des "Lonciums", das nach dem altkeltischen Namen des Ortsteils Mauthen benannt ist - da hat sich im köstlichsten Ecks Kärntens echt was zusammengebraut.

      Das ist inkludiert:

      • Die Geschichte der Loncium-Biere
      • Führung durch die Biermanufaktur
      • Interessantes über die Rohstoffe und deren Herkunft
      • Wie wird Bier richtig verkostet und eingeschenkt?
      • Welche Aromen sind in Kraftbieren

        Donnerstag  23.5.  |  27.6.  |  22.8.  |  24.10.  

      jeweils 16.00 - 17.30 Uhr - € 25,00 / Person

      Kuhles von Lissi's Bauernhof

      So mache ich mir mein Bauerneis

      Dienstag  14.5.  |  18.6.  |  16.7.  |  20.8.  

      Milch vom Bauernhof ist keine Seltenheit. Wenn die aber fein cremig und kühl schmelzend daherkommt und womöglich noch nach Schokolade, Erdbeere oder Zitrone schmeckt, dann steckt Lissi Neuwirth dahinter. Die engagierte Bäurin aus Gundersheim findet, dass ihre 20 Kühe ein echt "kuhles" Leben haben, im Sommer auf der Weide, im Winter im Laufstall. Und macht aus der frischen Milch ihrer glücklichen Vierbeiner ein ebenso echt "kuhles" Bauerneis. Worauf zu achten ist beim Eismachen, welche Geräte und Vorbereitung man braucht, wie Früchte geschnitten und Kräuter gezupft werden, wie dann die g'schmackigen Zutaten in den Rahm kommen und was zu tun ist, damit am Ende das Lieblingseis geschleckt werden kann - das kann vor Ort am Hof gleich selbst ausprobiert werden. Zusätzlich gibt's Tipps zur Aufbewahrung, zum Aufpeppen der eigenen Eissorten und ganz besondere Rezepte.

      Das ist inkludiert:

      • Hofführung
      • Informationen über die Zutaten
      • Wie funktioniert Eis (Verhältnis der einzelnen Rohstoffe zueinander)?
      • Welche Geräte brauche ich bei meiner Produktion auf dem Bauernhof, welche Geräte brauchen Sie als Konsument zuhause für die Eisherstellung?
      • Hygiene in Theorie und Praxis
      • Vorbereiten der Rohstoffe, Rezept richtig lesen
      • Selber Einwiegen und Mischen der einzelnen Rohstoffe; frische Kräuter
      • Verkosten der selber gemachten Eissorten und anderer Eisköstlichkeiten
      • Wie kann ich mein Eis zu Hause aufpeppen?
      • Tipps und Tricks für Saucen 
      • Eis zum Mit-nach-Hause-nehmen (Kühlbox mitbringen)

      Dienstag  14.5.  |  18.6.  |  16.7.  |  20.8. 

      jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 35,00 / Person

      Tolle Knolle - Die (blaue) Wunderkartoffel

      Erdäpfelernte auf Zerza's Bauernacker

      Montag  17.6.  |  15.7.  |  12.8.  |  9.9.

      Agata und Violetta, Rote Emmalie, Angeliter Tannenzapfen und Linzer Blaue - so vielfältig wie ihre Namen sind auch die Kartoffeln selbst, von dunkelviolett bis hellrosa, von leuchtend rot bis kräftig gelb, von fein nussig bis kräftig erdig, von speckig bis mehlig zart. Heimo Oberauner in Tresdorf kennt alle seine Schätze, er pflanzt 17 alte, fast vergessene Sorten auf seinem ganz speziellen Erdäpfelacker aus. Und so lädt der Zerza-Bauer seine Gäste ein, diese mit ihm zu entdecken und ihn auf köstlichen Grabungsarbeiten zu begleiten. Wer die feinen Knollen eigenhändig aus ihrem erdigen Bett geholt hat, wird mit viel Wissenswertem rund um die Kartoffel und vor allem mit frisch gebratenen Erdäpfeln, wahlweise auch als "Kartoffelturm" am Spieß mit Speck und Käse, belohnt. Und mit einem Kilo gemischte Knollen zum Mitnehmen.

      Das ist inkludiert:

      • Kleine Warenkunde "Erdäpfel" (altes und neues Wissen)
      • Wanderung zum Erdäpfelacker
      • Praktische Arbeit (Ausgraben von Erdäpfeln, ca. 1 kg)
      • Verkostung in Form von Erdäpfelbraten am Acker oder Zubereitung eines "Kartoffelturmes" (gekochte Erdäpfel mit Speck und Käse am Spieß)
      • Kleine Broschüre über die Kartoffelsorten am Zerza-Hof und Rezepttipps
      • 1kg gemischte Erdäpfelsorten zum Mitnehmen


      Montag  17.6.  |  15.7.  |  12.8.  |  9.9. 

      jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 35,00 / Person

      Erlebnisse ab einem Umkreis von 15km

      Richtig Schwein gehabt

      Die Gailtaler Speckproduktion, Hans Steinwender

      Freitag  11.1.  |  8.3.  |  15.3.  |  7.6.  | 5.7.  |  9.8.  |  6.9.  |  11.10.

      Zart schmelzend, fein rauchig – das ist der ursprungsgeschützte Gailtaler Speck. Beim Kurs „Faszination Speck“ geht’s mit Hans Steinwender im Lerchenhof vom richtig gehaltenen Schwein bis zum fertigen Speck. Der Lerchenhof in Hermagor, ist 30 km vom Daberer entfernt. Dieser Kurs ist auch wunderbar mit dem Fahrrad möglich. Zurück können Sie z.B. auch mit dem Zug fahren. Leihräder gibt es kostenlos bei uns. Mit tatkräftiger Mithilfe, Kostproben, Mittagessen im Garten des Biedermeierschlössls und anschließender Zusendung des eigenen Specks.

      Das ist inkludiert: 

      • Hofführung vom Schweinestall zur Selchkammer
      • Information über die traditionelle Herstellung des Gailtaler Specks
      • Information über "Das positive Fett im Schwein"
      • Verkostung von verschiedenen Speckspezialitäten

      Freitag  11.1.  |  8.3.  |  15.3.  |  7.6.  | 5.7.  |  9.8.  |  6.9.  |  11.10.

      jeweils 16.00 - 18.00 Uhr - € 38,00 / Person

      Das eigene, tägliche Brot

      Lesachtaler-Brotbacken mit Rosa Lanner

      Donnerstag  16.5.  |  18.7.  |  22.8.  |  5.9. 

      Auf die Mischung kommt’s an: Wie ein Original Lesachtaler Bauernbrot – immerhin eingetragenes Unesco-Weltkulturerbe - entsteht, lässt sich bei Rosa Lanner in Obergail leicht lernen, vom Sauerteig machen und Kneten bis zum Backen. Das Alpenhotel „zum Wanderniki“ in Obergail bei Liesing ist 30 km vom Daberer entfernt. Für daheim gibt’s die selbst gebackenen Brote, Brotmehl und das Rezept zum Nachbacken.  Diese Art des Brotbackens wurde 2018 von Slow Food in die Liste der Presidi aufgenommen und damit als erstes Kärntens Slow Food-Presidio ausgezeichnet.

      Das ist inkludiert: 

      • Begrüßung mit Kräutergetränk
      • Brotbackkurs mit Rosa Lanner (Vorstellung der Zutaten, Herstellung vom Tampfl/Sauerteig anrühren, kneten, backen)
      • Jeder Kursteilnehmer hat sein eigenes Brett und Holztrog
      • 2 selbstgebackene Orig. Lesachtaler Brote
      • Originalrezept zum Nachbacken zuhause
      • Arbeitsschürze für Zuhause
      • Brotverkostung Rosa's Brot

      Donnerstag  16.5.  |  18.7.  |  22.8.  |  5.9. 

      jeweils 11.00 - 15.00 Uhr - € 75,00 / Person

      Die Mühlen klappern wieder

      Lesachtaler Korn mahlen, Familie Lugger

      Freitag  14.6.  |  26.7.  |  30.8.  |  13.9.

      Kornäcker und Mühlen ernährten lange Zeit die Menschen im Lesachtal. Wie heute wieder Brotgetreide angebaut wird und was es mit Aussaat, Ernte und den Lesachtaler Mühlen auf sich hat, erfahren Besucher bei der Familie Lugger im Mühlenverein Maria Luggau. Durch das schöne Lesachtal nach Maria Luggau fahren Sie 45 Minuten. Mit auf dem Programm: ein Besuch der Wallfahrtsbasilika.

      Das ist inkludiert: 

      • Begrüßung beim Lesachtaler Bauernladen
      • Einführung in den Ackerbau im Bergland
      • Philosophie des Kornanbaus im Lesachtal
      • Erleben der jahrhundertealten Verarbeitungsweisen
      • Besichtigung der Gerätschaften in der Dreschhütte 
      • Führung am Mühlenweg Maria Luggau mit Kornmahlen, Vorführung alter Arbeitsweisen mit Hilfe der Kraft des Wassers
      • Besuch der Brechelstube und des Mühlenmuseums
      • Filmvorführung im Mühlenkino
      • „Spreu vom Weizen trennen“
      • Mühlenkekse zur Verkostung


      Freitag  14.6.  |  26.7.  |  30.8.  |  13.9.

      jeweils 9.00 - 12.00 Uhr - € 28,00 / Person
      abhängig vom Wetter

      Von der Blüte bis zum Honig

      Honigproduktion im Lesachtal

      Montag  27.5.  |  3.6.  |  8.7.  |  31.7.

      Geht's der Biene gut, geht's uns allen gut - so könnte man den Zusammenhang zwischen der kleinen, fleißigen Honigproduzentin und der großen Natur auf den Punkt bringen. Othmar Oberluggauer vom Bienenzuchtverein Lesachtal kann dies noch viel ausführlicher und vor allem direkt bei den Bienenstöcken erläutern. Denn von der Blüte bis zum Honig ist es ein weiter Weg mit vielen Etappen. Wer ihn am neuen Bieneninformationsstand in der kleinen Ortschaft Obergail besuchen möchte, der kann mit dem kundigen Imker und seinen Kollegen vom Bienenzuchtverein tief eintauchen in die Welt der emsigen Summer, die speziellen Arbeitsgeräte begutachten und sich erklären lassen. Ein "Live-Blick" in die Bienenstöcke zeigt die faszinierende Struktur eines Bienenvolks, gibt Einblick in ihren Tages- und Jahresablauf und in die Entstehung von Wachs, Waben, Honig und Propolis. Kostproben sind natürlich inbegriffen und zum Abschied gibt's noch ein großes Glas Lesachtaler Bienenhonig mit auf den Weg.

      Das ist inkludiert:

      • Besuch des Bieneninformationsplatzes
      • Führung durch die einzelnen Stationen
      • Einblick in den Jahresablauf einer Biene
      • Einblick in ein Bienenvolk
      • Entstehung der Bienenprodukte wie Honig, Propolis, Blütenpollen, Wabenhonig, usw. 
      • Verkostung verschiedener Produkte
      • Einblick in die Arbeitsweisen der Imker
      • Erklärung der Arbeitsgeräte
      • 1/2kg Glas Lesachtaler Bienenhonig


      Montag  27.5.  |  3.6.  |  8.7.  |  31.7.

      jeweils 10.00 - 12.00 Uhr - € 25,00 / Person

      das beste der milch

      Heumilchverarbeitung, Familie Unterweger

      Mittwoch  19.6.  |  24.7.  |  7.8.  |  4.9.  |  2.10.  

      Hoch über Liesing im Lesachtal machen Katharina und Martin Unterweger das Beste draus. Und zwar aus der wunderbaren Bioheumilch ihrer Kühe: Butter, Frisch- und Hartkäse und sogar Mozzarella. Beim Workshop wird gemeinsam mit den Besuchern gerührt, gekäst, erzählt und erklärt und dann natürlich ausgiebig verkostet. Tscheltsch bei Liesing ist 45 Minuten von unserem Biohotel entfernt.

      Das ist inkludiert: 

      • Teilnahme am Verarbeitungsvorgang  - von der Heumilch bis zum fertigen Frischkäse.
      • Wie wird Heumilch gemacht?
      • Wie viel Milch ist erforderlich, um einen Kilogramm Käse oder Butter herzustellen?
      • Wie lange dauert der Reifeprozess und wie schnell kann man guten Frischkäse herstellen?
      • Anschließend gibt es eine Verkostung der verschiedenen Käsespezialitäten mit selbst gebackenem Bauernbrot. 

      Mittwoch  19.6.  |  24.7.  |  7.8.  |  4.9.  |  2.10.  

      jeweils 9.00 - 12.00 Uhr - € 45,00 / Person

      Ein Kraut kommt selten allein

      Kräuterverkostung, Sandra Egartner

      Montag  13.5.  |  10.6.  |  1.7.  |  2.9.  

      Es ist die Höhenlage, die den Lesachtaler Kräutern ganz besonderen Duft und Würze verleiht. Bei einer Kräuterwanderung durch das „naturbelassenste Tal Europas“ zeigt die Liesinger Kräuterexpertin Sandra Egartner vor, wie die kleinen Aromaspender zu pflücken sind und bereitet mit ihren Besuchern eine delikate Wildkräutersuppe zu. Liesing ist 40 Minuten vom Daberer entfernt. Es lohnt sich schon etwas früher wegzufahren, die Landschaft ist sehr attraktiv und reizvoll.

      Das ist inkludiert: 

      • Begrüßung im kleinen Berghotel mit hausgemachtem Kräutersaft
      • Kräuter sammeln und
      • Suppenherstellung mit
      • anschl. Verkostung mit hausgemachten Dinkelbrot
      • Rezeptfolder, Kräutergeschenk

      Montag  13.5.  |  10.6.  |  1.7.  |  2.9.  

      jeweils 10.00 - 13.00 Uhr - € 35,00 / Person
      abhängig vom Wetter

      Blühende Träume

      Der Lesachtaler Schlafmohn

      Freitag  3.5.  | 21.6.  |  13.09.  

      Der Mohn ist ein alter Freund des Menschen. Was es mit dieser kostbaren Kulturpflanze auf sich hat, wie er gesät, gepflegt, geerntet und verarbeitet wird, wie er schmeckt und wie er wirkt, zeigt im Lesachtal ein engagiertes Duo: die Biobäuerin Andrea Unterguggenberger und der Präventivmediziner Dr. Georg Lexer. 

      Sie ist eine uralte Kulturpflanze und ein Überlebenskünstler. Doch nur in naturbelassener Umgebung entwickelt der Lesachtaler Schlafmohn genau jene Qualitäten und Wirkstoffe, die dem stressgeplagten Menschen gesunde Ruhe und Entspannung bringen. Denn der gerühmte und verleumdete Schlafmohn schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch eine alte Heilpflanze. 

      Bio-Bäuerin Andrea Unterguggenberger nimmt sich auf ihrem Peintnerhof im Herzen des Lesachtals der Pflanze mit den wunderschönen Blüten an. Da wird gemeinsam mit den Gästen je nach Jahreszeit gesät und erklärt, werden die feinen Samen aus den Kapseln geerntet, gemahlen und auch verarbeitet – zu feinen Köstlichkeiten etwa und zu Öl. Mit dabei: Präventivmediziner Dr. Georg Lexer, der die gesundheitsfördernden Effekte des Mohns und seine Anwendung in der integrativen Medizin erläutert. Wer auf den Peintnerhof kommt, der kann sich freuen auf eine Portion köstliche Praxis, ein wenig spannende Theorie und ein beeindruckendes Blütenmeer.

      Freitag  3.5.  | 21.6.  |  13.09.  

      jeweils 14.00 - 17.00 Uhr - € 30,00 / Person

      Grüne Koschtalan

      Kleine Köstlichkeiten aus der Natur

      Dienstag  11.6.  | 23.07.  |  27.08.  |  17.09. 

      Wo manche einen grünen Daumen haben, hat Gertrude Wastian die Natur vor der Haustüre.  Rund ums Haus und Hof in Weißbriach sprießt und blüht es, dass es eine Freude ist.  Viele Kräuter und Blumen gibt`s im Bauerngarten und alles was noch benötigt wird, holen wir uns von der Wiese. Doch nicht nur das Auge isst mit: Die Seminarbäuerin weiß wie keine andere, dass für jeden Gusto ein Kraut gewachsen und Unkraut Ansichtssache ist. Denn mit ihren Gästen bereitet sie allerlei Köstlichkeiten aus dem frischen Grün zu, von Dinkel-Kräuterweckerl und Blütenbutter bis zu Kräutercrackern, Unkrautsalz und Unkrautpesto - Wildkräuter gemeinsam sammeln und ihre Geschmacksvielfalt genießen!  Und während der Teig geknetet, geformt und ausgerollt wird und Blättchen und Blüten gezupft und fein geschnitten werden, erfahren die Teilnehmer auch viel über die traditionellen Anwendungen der kräftigen Kräuter in der Volksheilkunde.
      Nicht nur g’schmackig also, sondern auch gesund. Und weil man sich ja nicht alles aus der reichen Kräuterwelt auf Anhieb merken kann, gibt’s neben feinen Kostproben auch ein Skriptum zum Mitnehmen.

      Das ist inkludiert

      • Produktinformation, Kräuterkunde
      • Zubereiten von kleinen Fingerfoods
      • Herstellung frisches Un-Kraut-Salz und
        Wildkräuterpesto
      • Skriptum zum Mitnehmen

      Freitag  11.6.  | 23.07.  |  27.08.  |  17.09. 

      jeweils 14.00 - 16.30 Uhr - € 35,00 / Person

      Kraft aus der Pfanne

      Original Kärntner Frigga

      Samstag  01.06.  | 6.7.  |  3.8.  |  7.9. 

      Sie ist nahrhaft, g’schmackig und lässt seit Jahrhunderten Almbauern, Holzfällern und ihren Gästen das Wasser im Mund zusammenrinnen: Die echte Kärntner Frigga ist eine Köstlichkeit und schnell zubereitet. Doch auf die Zutaten kommt es an! Der rührige Almwirt Hans Plattner lässt diese alte Tradition wieder aufleben, in die Eisenpfanne, die über dem offenen Feuer geschwenkt wird, kommen ihm jedoch nur feinster Hartkäse und Speck, Erdäpfel und Zwiebel. Und zwar samt und sonders von den Slow Food-Produzenten aus dem Gailtal. Dazu gibt’s Polenta aus dem Gailtaler Mais (Türken) und kräftiges Bauernbrot. Und weil so viel Gutes nicht nur den Holzfällern schmeckt, werden beim Original Frigga-Kochworkshop unter Anleitung von Hans Plattner alle Produkte von den Gästen verarbeitet, die Polenta zubereitet und anschließend verkostet.

      Samstag  01.06.  | 6.7.  |  3.8.  |  7.9. 

      jeweils 10.00 - 14.00 Uhr - € 27,00 / Person

      Der Sommer im Glas

      Geschmack aus dem Garten

      Montag  13.5.  |  1.7.  |  16.9.

      Die Techniken sind uralt, der Geschmack ist unübertroffen. Dem Haltbarmachen von sonnengereiften Früchten, Gemüsen und Kräutern haben sich Manuel und Claudia Ressi in ihrem Bärenwirt in Hermagor - Gault-Millau-Wirtshaus des Jahres 2018 – verschrieben. Das Wissen um die hohe Kunst des Einkochens, Einlegens und Trocknens geben die Beiden nun auch gerne weiter und machen mit ihren Gästen bei köstlichen Kursen in ihrer Schauküche die sommerlichen Aromen winterfest.

      Er ist ein echter Gailtaler, und er liebt die Produkte seiner Heimat. Seit einigen Jahren ist der Spitzenkoch Manuel Ressi nach Hause zurückgekehrt und betreibt – gemeinsam mit seiner Frau Claudia – nun mit dem Bärenwirt in Hermagor eine Anlaufstelle in Sachen guter Geschmack und regionale Zutaten. Vieles davon kommt aus dem eigenen Garten und wird von den Ressis mit viel Liebe und Expertise schonend haltbar gemacht: Denn getrocknet, gedörrt, eingemacht oder angesetzt lässt sich der sommerliche Reichtum an Früchten, Gemüse und Kräutern das ganze Jahr über genießen. Wie das geht, zeigen die beiden nun in ihrer Schauküche einen Nachmittag lang ihren interessierten Gästen bei einem außergewöhnlichen Kurs rund ums Haltbarmachen von Obst und Gemüse. Dazu gibt’s viel zu verkosten, auszuprobieren und passende Tipps und Tricks aus dem eigenen Erfahrungsschatz der beiden Gastronomen.

      Mittwoch  05.09.  |  19.09.

      jeweils 14.30 - 17.30 Uhr - € 75,00 / Person

      Der Schatz im Ofen

      Lesachtaler Brot backen

      Freitag  1.2.  |  1.3.  |  22.3.  |  28.6.  |  19.7.  |  30.8.  |  20.9.  |  18.10.

      Natürliches Sauerteigbrot tut dem Menschen gut. Das weiß Bio-Bäuerin Theresia Lugger und bäckt mit den Gästen im Lesachtaler Almwellness-Resort Tuffbad der Familie Oberluggauer knusprige, frische Laibe . Im traditionellen Steinofen, zum Mitmachen, Nachbacken und natürlich zum Schnabulieren mit frischer Bauernbutter.

      Es sind der Sauerteig und dazu die Extraportion Zeit, die dem Brot und dem Menschen gut tun. Wie nach alter Tradition im Lesachtal Getreide angebaut, geerntet, gemahlen und zu knusprigem Brot verarbeitet wurde, davon erzählt Bio-Bäuerin Theresia Lugger immer freitags für die Gäste der Familie Oberluggauer im Almwellness-Resort Tuffbad. Dann heißt es auch für die Zuhörer Ärmel aufkrempeln, denn aus dem feinen Lesachtaler Korn und selbst angesetztem Sauerteig wird Teig geknetet und werden schöne Laibe geformt, mit den seit Urzeiten überlieferten Brotstempeln versehen – auch das ist eine spannende Geschichte – und im Steinofen zu duftenden Schätzen gebacken. Diese Art des Brotbackens wurde 2018 von Slow Food in die Liste der Presidi aufgenommen und damit als erstes Kärntens Slow Food-Presidio ausgezeichnet.

      Montag  1.2.  |  1.3.  |  22.3.  |  28.6.  |  19.7.  |  30.8.  |  20.9.  |  18.10.

      jeweils 15.30 - 17.00 Uhr - € 79,00 / Person

      Kinderleichte Meisterküche

      Kochen mit und für die Kleinsten

      Dienstag  28.5.  |  6.8.
      Mittwoch  12.6.  |  10.7.

      Was im Kreuzwirt am Weissensee auf den Tisch kommt, schmeckt gut und ist auch noch gesund. Wo das alles herkommt und wie man es zubereitet, das erklären die Aigners den kleinen Gästen ihres Kinderhotels. Zeigen allerlei Kräutlein in ihrem Bio-Garten und nehmen die Mini-Chefs dann mit auf eine Reise zu Topf, Schüssel und Ofen. Hier wird gemeinsam gerührt, geknetet, gezupft und gekocht, das köstliche Ergebnis dürfen auch die Eltern verkosten. Wenn sie brav sind.
      Monika und Franz Aigner nehmen es mit dem Essen genau. Damit, wo es herkommt, wie es verarbeitet wird und dass es dann auch wirklich gut schmeckt. In ihrem Familienhotel Kreuzwirt am Weissensee werden nun auch die kleinen Gäste zu echten Küchenchefs. Weil die Aigners wissen, dass man nie zu jung ist, um ein Feinschmecker zu sein, und dass man die berühmten „Geschmäcker der Kindheit“ eben auch als Kind erleben sollte, gehen sie auf die Suche nach Nachwuchstalenten für die Küche. In Kleinstgruppen von höchstens fünf Kindern geht es erstmal in den Bio-Garten, zu allerlei Kräutern und Gemüsen. In der Küche dann wird nach Anleitung und mit viel Spaß gerührt, geknetet, gemischt und gezupft. Auf dem Menüplan steht Traditionelles wie Brot und original Kärntner Reindling, aber auch Frisches wie Fruchtsäfte und Salate oder Lieblingsspeisen wie Apfeltaschen oder Obstpizza. Gut aufpassen und abschmecken ist Pflicht, denn schließlich wird alles gemeinsam verkostet. Und damit der gute Geschmack der Ferien noch lange andauert, gibt’s ein paar Kinderrezepte mit nach Hause..

      Dienstag  28.5.  |  6.8.
      Mittwoch  12.6.  |  10.7.

      jeweils 14.00 - 16.00 Uhr - € 15,00 / Person

      Slow Fisch am Weißensee

      Wildfischfang mit Zubereitung von nose to tail

      Mittwoch  22.5.  |  19.6.  |  24.7.  |  14.8.  |  18.9. 

      Wildfische in den Untiefen des Weissensees sind nicht so leicht zu fangen. Wildfänge sind in jeder Hinsicht etwas Besonderes: limitiert, nachhaltig und von überragender Qualität.   Das erklärt auch die Überraschung, die Haubenkoch Hannes Müller vom Genießerhotel „Die Forelle“ bei seinem Slow-Fisch-Workshop für seine Gäste bereithält. Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit einen echten Weissensee-Wildfisch wie z.B. die Reinanke ins Netz zu bekommen groß ist, kann auch ein Fisch aus naturnaher Zucht in der Küche liegen. Dort zeigt dann der kreative Chefkoch die unterschiedlichsten Zubereitungsarten von (Wild)Fisch. Mit Haut gebraten, konfiert, pochiert oder roh mariniert – immer werden alle Teil des Fisches bestmöglich ohne Abfalle zu hinterlassen verarbeitet. Von allen Garungsmethoden können die Hobbyköche eine Fingerfood-Kostprobe in der Küche genießen.

      Mittwoch  22.5.  |  19.6.  |  24.7.  |  14.8.  |  18.9.

      jeweils 13.00 - 15.30 Uhr - € 40,00 / Person

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