Nordic Walking im Gailtal

Fitness und neues Lebensgefühl
- Nordic Walking Zentrum Dellach
- Nordic Walking Instructor im Hotel
- Ausrüstung leihweise
- Wöchentlich geführte Nordic-Walking-Touren für Anfänger & Fortgeschrittene
Nordic Walking Karte
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| Gurinaweg |
7,3 km |
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Dieser Kulturweg führt auf eine Sonnenterrasse der Gailtaler Alpen, die GURINA. Durch die besondere Lage und die umliegenden Erzvorkommen setzte hier die Besiedelung schon in der Urnenfelderzeit ein und reichte bis in die Spätantike. Eine Tempelanlage, ein frühgeschichtlicher Opferplatz, Mauerreste und reiches Fundmaterial geben Zeugnis von der ‚versunkenen' Stadt. Auf gleicher Höhe, 2 km östlich, findet sich auch eine ehemalige Kultstätte. Hier steht auf einer vierstufigen Wallanlage die Kirche St. Helena. Vorgelagert ist ein Riesenhügel, um dessen Entstehung sich noch immer Geheimnisse ranken.
Für Nordic Hill Walking ist die Gurinawegerweiterung, von der St. Helenen Kirche bis über die Bergbauerndörfer Rüben, Stollwitz und Höfling eine besondere Herausforderung! Die Markierung erfolgt in den Waldstücken mit gelben Holzpfählen! | |
| Auwaldweg |
6,6 km |
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Über diesen Themenweg gelangt man zu mehreren Fließgewässern, die ihren Ursprung in den Alpen haben oder vom Grundwasser gespeist werden (Lauenbach). Der Gailsteg weist dann den Zugang zur Nölblinger Au. Die Natur hat hier verschwenderisch investiert, die Naturkreisläufe kommen ungestört zur Entfaltung. Man spürt, Gast sein zu dürfen, in einem der letzten Auwälder an der Gail. Der Nölblingbach, das größte Fließgewässer im Auwald, hat sich drei Denkmale geschaffen: im Ursprung den Zollnersee, im Mittellauf die Kaskadenwasserfälle und knapp vor dem Tallauf der Nölblinger Wasserfall.
Für Nordic Hill Walking ist die Auwaldwegerweiterung Nölblinggrabenweg - Gratzhof - Weidenburg eine besondere Herausforderung! Die Markierung erfolgt in den Waldstücken mit gelben Holzpfählen! | |
| Gail-Ebenwaldweg |
6,4 km |
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Dieser Weg führt durch Auwaldstreifen, die den Gailfluss begleiten. Hier hat sich der Fichtenwald von den Hängen der Karnischen Alpen bis nahe an die Gail vorgeschoben. Kaum verlässt man das Gailufer, verstummt die Melodie des Fließgewässers und Vogelstimmen kündigen den Forstweg an. An mehreren Lichtungen wird der Blick des Wanderers immer wieder auf die Kirche in St. Daniel gelenkt, die majestätisch auf einem Schuttkegel steht. Es ist die fünfte Kirche, die an diesem Ort errichtet wurde. Die Gründung geht auf den Beginn des 9. Jh. zurück. Zum längeren Verweilen lädt ein kleiner Teich, etwas versteckt in einem Wäldchen, nahe der Bahnstation St. Daniel, ein. | |
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